Markus & Blanca - Round the World

Willkommen zu Markus' und Blanca's Blog der großen 2006 Weltreise über NY, LA, Nadi/Fiji, Neuseeland, Australien, Singapur

Welcome to Markus' and Blanca's Blog of the great World-Tour 2006 - NY, LA, Nadi/Fiji, New Zealand, Australia, Singapore

Sonntag, Februar 26, 2006

2. Woche Neuseeland - Nordinsel

Montag, 20. Februar 2006 bis Sonntag, 27. Februar 2006

2. Woche NZ


Montag: Raglan Umgebung, Stone Sculptures, Whaanga Rd, Bridal Veil Falls
Wir haben soo gut geschlafen, dass wir erst um 10:20 Uhr aufgewacht sind. Im Hostel haben wir kein Frühstück, also sind wir auf uns angewiesen. Nach dem Frühstück sind wir in die Stadt rein, nur die Straße hinauf. Raglan ist klein, nach ein paar Minuten hatten wir die Stadt durch. Danach entschieden wir uns die Whaanga Rd entlang der Küste zu fahren. Es war eine gute Entscheidung, obwohl die geteerte Straße irgendwann in eine ungeteerte Sand/Kiesstraße weitergeht, bietet sie echt atemberaubende Ausblicke auf die West-Küste hier um Raglan. Nach ca. 25 km hat man die Strecke durch und wir sind noch zu den in der Landkarte eingezeichneten Bridal Veil Falls. Nach 10 Min. gehen erreicht man die Oberkante des Wasserfalls. Nach nochmals 10 Min. nicht steilen Abstieg erreicht man das untere Ende des Wasserfalls. Es ist super schön dort, echt Wert, die 20 Min. zu gehen. Als wir wieder zurück waren habe ich noch einen Marmorkuchen gebacken, und obwohl ich es mit Öl gemacht habe und die Eier nicht cremig schlagen konnte (da wir keine Utensilien haben) ist er echt super geworden!! Die Leute im Hostel haben alle geschaut, 3 Leute haben gefragt was es für einer ist. Eine hat sogar gefragt, wie ich denn das Loch in dem Kuchen gemacht habe (hat noch nie ne Gugelhupfform gesehen). Ich war so froh, endlich wieder einen Kuchen zu backen und Max glücklich endlich wieder einen zu essen! Wir haben uns gleich je 2 Stück zum Abendessen gegönnt.

Dienstag: Mt. Karioi
Wie bereits gestern mit Max besprochen, wollten wir heute auf dem Mt. Karioi wandern gehen. Hört sich gut an, war es auch bis zu einem gewissen Grad. Extra früh aufgestanden und mit Frühstück beeilt, sind wir um kurz nach 9 weggefahren. Um 9:45 Uhr sind wir losgestartet, haben unser braves Auto am Parkplatz abgestellt und sind den Track rauf gegangen. Am Anfang war es hart für mich, da es langsam heiß wurde, brauchte ich mehrere Pausen. Der anstrengende Trail hat mich aber immer wieder mit Aussichten belohnt. Je weiter wir stiegen, desto härter wurde es vor allem für mich, da ich noch nie gewandert bin. Nach 2 Std. ging es super gut, man war aufgewärmt und das Wetter hatte etwas abgekühlt, wahrscheinlich weil wir schon höher waren. Wir trafen noch einen Mann, der uns entgegenkam, er hat uns geraten nur bis zur Aussichtspunkt (Lookout), ca. 30 Min., zu gehen. Es hätte sich nicht gelohnt, bis zum Gipfel zu gehen, da es extrem steil wird. Wir waren glücklich, da wir ja ne Std. weniger zu gehen hatten. Leider war die Freude schnell dahin, als wir an einem steilen Hang ankamen. Entlang der Kette (die als Sicherheit da war) sind wir vorsichtig hinauf. Ich habe erst dem Max zugeschaut, dann mich zusammengerissen und gefolgt. Max hat mich ein paar Mal hinaufgezogen, sonst hätte ich es nicht geschafft. Ich wusste ich komme rauf, aber runter?? "Different Story" (andere Geschichte) würde jetzt der Fijianer sagen! Aber als wir erst am Lookout angekommen sind, war alles vergessen. Wir haben uns auf die Steine hingesetzt, Kuchen ausgepackt (Sandwiches haben wir vergessen) und die gigantische Aussicht über das Meer, Raglan von oben und die Umgebung genossen. Man konnte sehr weit sehen, obwohl man nur ca. 700 m hoch war. Als wir ne halbe Stunde später aufbrachen, sollte uns der steile Hang sehr schnell wieder in Erinnerung kommen! Der Max hat sich rückwärts leichter getan und ist mutig entlang der Kette runter gestiegen. Ich hatte dann Angst, da die Fuss-Stapfen zwischen linkem und rechtem Fuß sehr weit auseinander lagen, dass ich sie einfach nicht erreicht habe. Fast schon am verzweifeln hat mir Max außen rum einen Pfad eingestampft (voll süß!) und mir sehr toll geholfen. Als ich unten war, haben nicht nur meine Beine gezittert, sondern ich hab auch noch ausgeschaut, wie wenn ich den Hang runtergerutscht wäre! :o( Ich habe mir geschworen, keine Berge mehr zu besteigen! :o) Nach kurzer Zeit hat es dann auch plötzlich angefangen zu nieseln und zu regnen, was das absteigen noch schwieriger machte, da es glitschig war teilweise. Aber der Regen hatte nicht lang gehalten und bald waren wir auch schon unten am Parkplatz bei dem braven nassen und ziemlich dreckigen Auto! Im Hostel wieder angekommen haben wir uns erstmal kräftig duschen müssen. Max hat dann noch gekocht, Nudeln mit Zucchini-Tomaten-Sauce, verdammt lecker!!

Mittwoch: Cambrigde, Te Awamutu, Otorohanga
Heftiger Regen hat uns ganz in der Früh aufgeweckt, kurz bevor der Wecker läuten wollte. Wir hatten aber Glück, denn bis wir mit dem Frühstück fertig waren, hat es aufgehört. Nachdem wir ausgecheckt und gepackt hatten, sind wir den SH1 über Hamilton nach Cambrigde gefahren. Die Innenstadt ist nicht groß, aber nett. Dort gibt es die St. Andrew's Anglikanische Kirche und gegenüber den See Te Kouto. Wir wollten aber nicht lange gehen, ich habe seit heute Morgen an Armen und Beinen Muskelkater, so haben wir den See nur vom Lookout aus angeschaut. Weiter ging's Richtung Süden, nach Te Awamutu. Die Ortschaft ist klein, enthält aber einen wunderschönen Rosengarten. Der Park ist sehr schön angelegt und es gibt immer wieder Rosen die grade blühen und echt herrlich duften. Schräg gegenüber gibt es eine alte Kirche, welche wahrscheinlich eine der ältesten Kirchen NZ's ist, die St. John's Church (anglikanisch) gebaut 1854. Nachdem wir im Touristeninfo nachfragten, durften wir in Begleitung hineingehen (hier sind die Kirchen alle abgesperrt). Es ist die erste Holz-Kirche die ich von innen sehe und irgendwie schöner wie ich's mir gedacht hatte. Außerhalb von Te Awamutu gibt es den Yarndley's Bush. Es ist ein ursprünglicher Wald mit den höchsten einheimischen Bäumen "Kahikatea". Durch den Wald führt 300 m ein Pfad, nicht mal ne halbe Stunde gehen. Aber es lohnt sich zu gehen, wenn man hinaufschaut hat man den Eindruck, dass die Bäume auf einen stürzen, weil sie sich im Wind an der Krone um mehrere Meter mitbewegen! Es gibt eine Aussichtsplattform von der man einen bessern Eindruck bekommt. Nicht weit vom Yarndley's Bush gibt es einen See, Lake Ngaroto. Man könnte um den See herumgehen, ca. 2,5 Std., aber nachdem wir ein wenig gegangen sind, haben wir keinen See oder Wasser gesehen, der Weg führt eher im Wald um den See herum und es war auch schon später Nachmittag. Der See ist vor 16.000 Jahren in der Eiszeit entstanden und erinnert an den Abtsee mit seinem dunklen Wasser, nur doppelt so groß. Langsam wurde es spät, wir machten uns auf, zu unserem nächsten Hostel, Oto-Kiwi Logde, in Otorahanga zu fahren, was noch ca. 30 Min. Fahrt war. Die Strecke von Te Awamutu nach Otorohanga bin ich gefahren, aber diesmal hat es mir sogar Spaß gemacht und war leichter als das letzte Mal.

Donnerstag: Otorohanga Kiwi-House, Te Kuiti, Mangaokewa Gorge
Durch lautes Gerede und Telefonklingeln sind wir um 9 Uhr aufgeweckt worden. Das Büro des Hostels ist nebenan, und da hier alles aus Holz ist und nicht isoliert... :o( Soviel zum Ausschlafen!Nach dem Frühstück sind wir zu Fuß ins benachbarte Kiwi-House. Dort gibt es einheimische Vogelarten, zwei Kiwis und mehrere Enten und Falken. Sogar bei der Fütterung von Kaka und Kea Papageien durften wir zuschauen. Die zwei Kiwis waren süß, bei ihnen ist es dunkel, denn sie sind nur nachtaktiv. Das Männchen lief immer entlang des Zaunes um das dortige Weibchen anzuschauen. Das allerdings schlief eingerollt am anderen Ende des Käfigs. Die Kiwis sind sehr groß, ich habe sie mir kleiner vorgestellt, sie sind ca. wie ne fette Gans. Sie können nicht fliegen, sehen schlecht dafür hören sie total gut und das Weibchen ist größer wie das Männchen. Nach dem Kiwi-House sind wir nach Te Kuiti gefahren um uns eigentlich den dortige Brook-Park anzuschauen, aber in Te Kuiti gibt es noch mehr zu sehen! Wir haben mitten in der Stadt einen japanischer Garten, eine Statue mit einem Mann, der grad'n Schaf schert (denn Te Kuiti ist eine Hauptstadt der Schafscherer hier) und ein Memorial-Park mit einem Rosengarten und zwei Denkmäler (Statue+Brücke) an den 1. + 2. Weltkrieg. Wir sind dann noch zu dem anderen Mangaokewa Gorge/Schlucht Walkway gefahren, aber nachdem wir ewig gegangen sind und nur eine kleine Cascade gesehen haben und der Weg immer schlammiger wurde, sind wir umgedreht. Der Weg wäre zu einem Wasserfall gegangen. Voller Frust und Hunger sind wir heimgefahren und haben uns ein super geiles Essen gekocht! "Das beste Essen bisher!" hat Max gesagt. Ich habe im Mini-Ofen (wie meine Ma einen hat, wir haben keinen normalen Ofen hier, genau so wenig Internet!) in meiner 20 ø Backform ein Kartoffel-Käse-Gratin gebacken. Dazu gab's gebratene Würstl (denn hier kannst am besten die Würstl nur braten!) und TK-Mix-Gemüse. Ein 'Festtagsessen', das auch viel gekostet hat! Dafür können wir aber die Kartoffeln noch morgen essen und das Gemüse 3 Tage lang (hier gibt's echt nur Monster-Packungen 1-5kg zu günstigen Preisen!).

Freitag: Waitomo Caves, Ruakuri Natural Tunnel
In der Nacht auf heute ist es ganz schön kalt geworden, wir haben es in unserem Zimmer gespürt. Wenn ich eins nicht versteh hier, dann das: warum isoliert man Häuser nicht?? Heute haben wir vor zu den Waitomo Caves zu gehen. Waitomo ist ein winziger Ort (ca. 41 Leute) mit recht hügligem Gebiet und viel Kalk-Gestein. In den meisten Hügeln gibt es Kalkstein-Höhlen, die über die ganzen Jahre hinweg entstanden sind. Wir sind zu dem Museum gefahren und haben uns dort für die Spellbound-Führung gebucht. Mit einem Van sind wir zu der Mangawhitikau Cave/Höhle gefahren worden. Nachdem wir einen kl. Fußmarsch hinter uns hatten sind wir mit Helm in die Höhle hinein. Wir sind alle in ein Schlauchboot eingestiegen und konnten, während wir langsam den Fluss entlang fuhren, tausende blau-grün leuchtende Punkte an der Decke sehen. Hier in den Höhlen von Waitomo ist es ein Paradies für diese Glühwürmchen, die NZ-Glühwürmchen sind andere wie unsere D-Glühwürmchen. Sie sind nicht mal Artverwandt. Diese hier sind eigentlich Larven, die mit ihrem Hintern Biolumineszierendes Licht erzeugen, um Nahrung anzulocken, sprich alles was fliegen kann. Sie brauchen ca. 10-12 Monate, um die Nahrung zu bekommen, die sie brauchen um die nächsten zwei Phasen zu überdauern. Die Larve verpuppt sich und wird dann nach 2 Wochen zur Fliege, die nur 2-6 Tage lebt um sich fortzupflanzen. Die Fliege kann nichts essen, deswegen die kurze Lebensdauer. Je mehr eine Larve isst, desto länger lebt sie später. Die weibliche ausgewachsene Fliege kann noch leuchten, um die Männchen anzulocken, das Männchen allerdings verliert diese Fähigkeit nach der Verpuppung. Das Weibchen legt Eier, die nach 3 Wochen wieder zu Larven werden. Glühwürmchen haben aber auch Feinde, Weberknechte. Die werden auch vom Licht angelockt und essen die Larven auf. Nach der Höhle und einem Kakao-Keks-Stopp sind wir in eine Kalkstein-Höhle gegangen, die Te Ana o te Atua - The Cave of the Spirit. Wir sahen Stalaktiten und Stalagmiten und mehrere Skelette von Tieren, die von oben in die Öffnungen hineingefallen sind, z. B. ein ausgestorbenes Tier namens Moa. Sogar mal eine Kuh hatte sich verirrt und ist in die Öffnung gerutscht, da oben drüber Weideland ist, wo Schafe und Kühe weiden. Ab und an sahen wir einzelne Glühwürmchen. Nach der Tour sind wir noch zu dem Ruakuri Natural Tunnel gefahren, um dort in einer halben Std. Gehweg eine Grotte von oben und einen kleinen Tunnel zu sehen. Der Weg hat mich an die Almbachklamm erinnert. Hier ist aber die Vegetation eine andere. Hier werden Farne zu Bäumen, die wie Palmen aussehen und manche Pflanzenarten brauchen nur 30 Jahre um so groß zu werden wie die gleiche Art in Kanada 90 Jahre braucht.

Samstag: Mangapohue Natural Bridge, Marokapa Falls, Piri Piri Cave, Otorohanga
Mit einem guten Frühstück hat unser Tag heut angefangen. Wir wussten nicht so genau, was wir heute machen wollten. Zuerst sind wir über Waitomo nach Piripiri. Kurz vor Piripiri befindet sich eine natürlich entstandene Steinbrücke, die Mangapohue Natural Brigde. Nach ca. 10 Min. entlang eines Flusses gehen kommt man in eine Schlucht und an die Brücke an. Forscher behaupten, dass das Ganze Flussbett mal eine Höhle war, die irgendwann eingestürzt ist und nur noch diese "Brücke" übrig ist. Es ist gigantisch hoch und voll schön. Geht man unter der "Brücke" durch kommt man auf einer Wiese mit Truthähnen an. Da geht man dann außen rum wieder zum Parkplatz, wenn man weiter weg ist, kann man gar nicht erahnen, dass weiter hinten so ein riesiges Loch im Felsen ist, da lauter Bäume davor stehen! Entlang der Te Anga Road gibt es noch die Marokapa Falls, ca. 10 Min. Fahrtweg entfernt - dort sind nach ca. 10 Minuten Fußmarsch ca. 50m breite und ebenso hohe Wasserfälle mitten zwischen zwei mit Urwald bewachsenen Abhängen. Das letzte Ziel hätten wir beinahe übersehen, es liegt nämlich zwischen der Steinbrücke und dem Wasserfall, die Piri Piri Höhle. Nicht wirklich sehr beeindruckend, aber dafür muss man ganz schön Energie aufwenden, um die zig Treppen nach oben und unten zu gehen. Etwas später wieder an einem Bach entlang kommt man an der Piri Piri Höhle an. Man kann nicht weit hineingehen, die Treppe reicht nur einige Meter und danach ist im Dunkeln nur mehr Geröll am Boden sichtbar. Auf jeden Fall ist diese Höhle nicht unbedingt klein. Die Wasserfälle haben mir am besten gefallen! Wir sind zwar bis nach Te Anga gefahren, aber wieder umgedreht, weil es nichts mehr zu sehen gab und die Straße eigentlich wieder voller Kies war. Wieder in Otorohanga haben wir uns mal die Stadt angeschaut. Hier gibt es nicht wirklich große Städte mitten im Land habe ich das Gefühl. Das einzige in Otorohanga sind zwei Maori-Säulen in einer Wiese. Samstags haben leider hier die Geschäfte schon um Mittag rum zu. Wieder im Hostel hab ich mir mal unseren Bilderindex im Notebook vorgenommen und die NZ-Bilder geordnet. Wir speichern ja nur alles in einem Ordner ab und später kennt sich kein Mensch mehr aus! 2 Std. später und voll Hunger hat sich der Max ans Abendessen gemacht, während ich die letzten aktuellen Bilder auf die Festplatte kopiert und sortiert habe. Wir haben auch etliche unscharfe Bilder gemacht, so musste ich alle durchschauen. :o( Mir gefällt es gar nicht, dass wir hier kein Internet haben im Hostel, und sonst kann man leider fast nie mit USB-Stick an die fremden Computer ran, so kann ich leider mein Tagebuch nicht online stellen!! ;o(Ach ja, der Max hat einen superleckeren Salat gezaubert (Blattsalat, Tomate, Käsestreifen und Toastwürfel) mit Hähnchenbrustfilet (sogar mit Knoblauch eingerieben gebraten) und Toast!! Endlich mal was vernünftig Gesundes (bis auf die Händl-Streifen!) :o).

Sonntag: Omaru Falls, Craters of the Moon, Wairakei Termal Trail, Huka Falls
Auf dem Weg nach Taupo sind wir ganz kompliziert gefahren, weil wir noch ne Sehenswürdigkeit sehen wollten, nämlich Omaru Falls. Über einen 30 Min. Wiesen- u. Waldweg sind wir oben am Lookout angekommen. Der Fluss ist nicht breit, allerdings sind es auch fast 50 Meter würd ich sagen, dass die Wasserfälle tief sind. Leider war das die letzte Sehenswürdigkeit auf dem Weg nach Taupo. Kurz vor Taupo gab's dann mehr zu sehen, die "Krater vom Mond". Es ist ein Gebiet mit teilweisen großen Kratern und ständig sieht man Dampf vom Boden aufsteigen. Entlang des 45 Min. Weges riecht nicht besonders gut (Schwefel), aber die Erde ist sehr warm, an manchen Stellen heiß, man darf nicht hin. Durch Lava hoch erhitztes Wasser tritt Dampft oben durch die Erde aus. Der letzte schwere Ausbruch war hier 2002, es gibt aber immer wieder welche. Entlang des Weges gibt es noch den Wairakei Termal Trak, man geht durch den Garten eines Cafe etwa 30 Min. durch dampfendes Gebiet. Wir haben uns noch die Dampfleitungen zum Kraftwerk angeschaut. Morgen wollen wir uns das Kraftwerk mal anschauen. Zum Schluss sind wir noch zu den berühmten Huka Falls, die zwar niedrig sind, aber eine hohe Menge an Wasser durchlassen und dadurch wunderschön sind. Wir sind noch einen 10 Minütigen Weg nach unten gegangen, um die Fälle besser sehen zu können. Danach sind wir ins Hostel, Sunset Lodge nach Taupo gefahren. Das Hostel ist bis jetzt das schlechteste, was wir für den Preis bekamen, 17$ im Dorm + 2$ für Decke u. Bettlaken. Der "superleckere Bananenkuchen" aus dem Prospekt kostet hier auch 2$/Stück! Und nachdem wir zwei richtig "blonde" Tussen aus UK (Raucherinen obendrein) im Zimmer hatten, hat's uns richtig gestunken!! :o(
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Coming soon...