Fiji - Montag bis Dienstag
Montag,
3. Tag – Naviti, White Sandy Beach
Vormittag sind wir mit dem Flyer wieder weitergefahren, wir wollten eigentlich in ein anderes Resort, aber dort war nichts mehr frei, also hat
uns die Frau auf dem Boot das Resort daneben, "White Sandy Beach", gebucht. Wir finden es voll süß, wir reisen jetzt nämlich mit Angela und Florian zusammen! Die zwei haben sich das Gleiche gekauft (die Pässe) nur für 3 Wochen (die Glücklichen)! Als wir ankamen, erhielt jeder von uns eine frische Kokosnuss mit einem Strohhalm drin! Aber die frische Kokosmilch schmeckte mir nicht, sie war mir zu bitter. Wir sind also im White Sandy Beach, es ist schön hier, aber es wäre schöner wenn der Strand von Algen und Korallen geräumt wäre. In der Nacht war ein ziemliches Gewitter mit viel Regen, das hat wahrscheinlich das ganze Zeug angespült. Es gibt aber einen anderen Strand, Honey Moon Beach,
der kostet 2F$ Eintritt, ist aber schöner (keine Algen, einfach nur Sand). Zu diesem Strand müssen wir über einen Hügel durch den Dschungel marschieren. Zuerst geht es an Bananen und Papayabäumen vorbei, dann einen Pfad hinauf auf den Hügel. Wir sind umgeben von Dschungel, einfach wunderbar! Der Abstieg auf der anderen Seite ist mit einem Holzgeländer gesichert und endet in einem sehr kleinen Dorf mit wenigen Buren. Die Einwohner sitzen heraussen und begrüßen uns, herzlich wie immer. Beim Passieren der Hütten geben wir pro Person 2$ für die Einwohner. Ich finde es gut, daß die Bewohner hier ein wenig Geld verlangen, das ist wohl wirklich nicht zuviel verlangt, dafür dass die Touristen zwischen den Buren auf den Strand der Einwohner dürfen. Alles
in allem gehen wir so 10 Minuten bis zu einem wirklich idyllisch gelegenen Strand mit flachem Wasser bis weit hinaus. Leider werden wir von einem heftigen Regenguss überrascht und flüchten uns unter einen Holzverschlag bis der Regen aufhört. Der Rückweg wird dadurch etwas beschwerlich/gefährlich, da der Pfad nun rutschig ist. Die Hütten hier haben zwar Fliegengitter an den Fenstern aber das Flair welches Sunset hatte, geht verloren. Das Essen ist auch super! Ohne Knochen und sogar mal Fisch... :o) Mir geht es mittlerweile besser, überhaupt heute am Besten bis jetzt. Auf Nacht haben die hier ein ‚Crab race’ veranstaltet. Jeder sucht sich ne Nummer aus und die Krebschen im
Schneckenhäuschen werden in die Mitte eines Kreises gesetzt und rennen bis sie die Linie erreicht haben. Hier am Strand allgemein in Fiji gibt es jetzt sehr viele kleine Krebse! Voll süß, alle sind beschäftigt mit ihrem Häuschen rum zu rennen. Was sie wohl essen? Nach dem Krebsrennen haben die Leute hier uns einen Bula-Tanz gezeigt und wir haben mitmachen müssen... lustig. Angela wollte zu dem Resort gehen, dass wir haben wollten, um einen Cocktail zu trinken, wir sind am Strand entlang gewatet. Das Resort war nebenan und hatte eine Bar, unseres nicht. Es gibt auch Hängematten, zwischen den Palmen aufgehängt!
Dienstag,
4. Tag – Yaqeta, Sanawai Resort
Vor dem Mittagessen hat uns die Mitarbeiterin von hier in die Benimmregeln der Fijianer eingewiesen. Wenn man ihr Dorf besucht, wenn man Kava trinkt. Sie hat uns ebenfalls erzählt, dass man hier nie Delphine vom Festland aus sieht. Wenn man aber Delphine am Horizont sieht, kommt 100% ein Hurrikan! Nach dem Mittagessen
sind wir mit dem Flyer wieder weitergefahren zum Sanawai Resort auf Yaqeta. Der Abschied fällt wieder schwer, die Leute sind einfach so freundlich und nett dass es einem leid tut, so schnell wieder abzureisen. Es ist ein relativ neues Resort mit besseren Hütten und sogar getrenntem Dusch-/Kloraum! Wir haben in den letzten Tagen sehr "urig" gelebt. Hier gibt es keine richtigen Waschbecken, man benutzt entweder die Dusche (nur ein Rohr an der Wand) direkt oder unter dem Duschrohr ist ein Wasserhahn, dadurch hat man immer nasse Füße und den Sand hier überall... spitze :o( Die Hütte wo wir jetzt sind hat kein Waschbecken, aber Angela+Flo haben eins im Zimmer! Wir haben hier aber als einziges Resort bis jetzt kein Strom! Hier gibt es aber Fliegengitter an den Fenstern (was aber die Biester nicht abhält trotzdem zur Tür rein zu kommen!) und das Essen ist auch nicht so übel! Der Strand aber vor allem ist super... sehr sauber, schön warm (fast schon Brühe-Temperatur!) und flach abfallend. Hier bleiben wir länger! Das Schnorcheln ist fantastisch, es gibt überall Korallen, bunte Fische, Muscheln, usw. Florian hat gemeint es ist sogar besser als am Great Barrier Reef! Ich habe eine Muschel gefunden, wie in Sunset, nur diesmal mit Bewohner. Da schaut mich doch glatt ein Auge aus dem Spalt heraus an! Ich wusste gar nicht, daß diese Muscheln auch Augen haben!
Angela hat dafür einen Stachelrochen entdeckt, sie meinte da haben sie einfach vom Boden her zwei große Augen angeglotzt :-) Wir waren dann noch mit einem Einheimischen auf Schnorcheltour, da haben wir dann alle gesehen was es hier so gibt! Es gibt so Kugeln, die sehen aus wie riesige Perlen, sind aber in wirklichkeit nur Behälter für Fischeier. Heute habe ich mich sogar mal ganz schnell im Wasser zum Plantschen getraut. Mittlerweile sind wir lagemäßig sehr weit oben angekommen, dass die Rückfahrt nach Nadi/Denarau ca. 5 Stunden dauern wird. Leider ist hier der Wellengang sehr hoch und der Flyer schaukelt sehr heftig manchmal, dass manche schon öfters Seekrank wurden...
Auf Nacht haben die Mitarbeiter für uns ein Lagerfeuer gemacht, da wir aber nur zu 8 waren und sich irgendwie keiner getraut hat ne Geschichte auf englisch zu erzählen, ist es ein wenig langweilig gewesen.
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Coming soon...
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