3. Woche Neuseeland - Nordinsel
Montag, 27. Februar 2006 bis Sonntag, 05. März 2006Montag: Taupo, Honey Hive, Prawn Farm, Turangi
Die Nacht auf heute war nicht das Wahre, unsere Betten waren so was von durchgelegen, dass man schon vorher erahnen konnte wo ein Hintern mal gelegen ist! Kurz vor 8 Uhr haben dann die Handys von den Tussen geklingelt, Wecker. Nach jeweils 5 Min. wieder... wir waren natürlich auch schon wach und haben uns gleich was ausgedacht. Wir wollten ja ursprünglich 2 Nächte hier bleiben, aber unter diesen Bedingungen (beide Tussen haben dann auch noch geschnarcht, obwohl wahrscheinlich auch Anfang 20) sind wir gleich nach dem Aufstehen zur Rezeption und haben gefragt, ob wir nicht auf eine Nacht verkürzen können und unser Geld zurück kriegen. Das ging dann auch super, zur Freude
kauften wir auch ein Stück Bananenkuchen. Der war superlecker und riesengroß, für 2$ eigentlich doch ein fairer Preis. In der Gegend kann man nicht soooo viel anschauen, man ist schnell mit allem durch, so sind wir noch zwar zu den Botanischen Gärten, aber es gab außer Wald nicht wirklich was zu sehen. Entlang des Waikato Rivers sind wir dann noch mal zu den Huka Falls gefahren, da wir zwar gestern dort waren, aber nur vom Lookout und entfernt die Fälle sehen konnten. Man kann ganz nah hinkommen, es gibt eine Brücke die oben drüber führt und man kann entlang der Engung gehen bis zum Wasserfall... wunderschön! Wenige Meter weiter gibt es den Honey Hive. Es gibt ein Shop mit Honig, Kerzen, Kosmetika und Souvenirs, freien Proben zum Probieren von Honig und Likörs. Wir haben uns natürlich 'durchgefuttert' und sogar Max haben ein paar Sorten geschmeckt. Es gibt unzählig viele Sorten, u.a. mit Choco, Aprikose, Zitrone, Nuss... gibt's alles in D nicht! Aber der uns am besten geschmeckt hat, war der Thersley.
Wir haben ein Glas gekauft, nachdem der Max ja auch begeistert war. Es gibt dort auch Waben mit Honig als Energie-Snack zum Kaufen. Nachdem wir den Honig hinter uns ließen, kamen wir zur Prawn Farm (Garnelen Farm). Die neben dem Kraftwerk gelegene Farm züchtet Garnelen, um sie hauptsächlich (was wir aber nicht ganz glauben) für den daneben gelegen Restaurant zu servieren. Die Führung für die wir je 15$ bezahlten war leider nur 30 Min. und Max wurde auch enttäuscht, da es keine Gratisproben gab. Uns wurde nur erklärt, wie man sie am besten 'schält'. Wir durften bei der Führung sogar mal die Baby-Prawns füttern, fühlte sich voll kitzlig an :o). Tja, da das Kraftwerk neben der Farm lag und wir es mal von außen anschauen wollten, hatten wir damit all unsere Ziele erreicht für heute. Somit fuhren wir noch mal schnell einkaufen zu Pack'n'Save und dann ab nach Turangi, ca. 35 km weit weg. Wir fuhren aber nicht lange, dafür war die Strecke wunderschön, entlang des Lake Taupos. Kurz vor 6 Uhr erreichten wir dann unser Hostel, Samurai Logde. Nachdem wir zuerst vorbeifuhren, waren wir doch froh, dass wir in Taupo heute ausgecheckt haben. Das Hostel hier ist super groß und fast leer!! Dienstag: Turangi, Tokaanu Thermal Pools, Lake Rotopounamu
Heute waren wir voll faul... haben in der Früh unsere Wäsche gewaschen und sind mal in die Stadt. Nachdem wir gesehen haben, dass hier in der Nähe ein Termal Park ist, sind wir hingefahren. Der winzige Ort Tokaanu hat lauter heiße Pools und eben einen kl. schön angelegter Park mit dampfenden Löchern und dampfenden Teichen. Man geht nicht lange um den Park herum, ca. 40 Min. Danach sind wir noch zum Lake Rotopounamu, wir wollten zwar ursprünglich um den See herumgehen, aber nachdem wir 20 Min. vom Parkplatz zum See gegangen sind,
waren wir beide so kaputt, dass wir uns nur mit dem Beach-See-Blick begnügt haben. Obwohl der See klein ist, hat er zwei Strände, wo man im Sommer voll schön schwimmen gehen könnte... Eigentlich sind wir nach Turangi nur gekommen, weil man hier die Tongariro Crossing machen kann. Es ist ein 17 km/ca. 8 Std. langer, steiler Wanderweg, der um den Mt. Tongariro und ein paar Kraterseen führt. Es soll der schönste Tagesmarsch NZs sein, aber heute wäre der letzte Tag gewesen, wo es noch einigermaßen gutes Wetter wäre. Es soll heftiger Wind gehen und Ende der Woche auf 1700 Meter schneien. Der Mt. Tongariro ist 1967 Meter hoch und man steigt auf 1886 Meter. Im Tongariro Natonal Park,
der 3 Berge enthält, Mt. Tongariro, Mt. Ngauruhoe (2287 Meter) und Mt. Ruapehu (2797 Meter), wurde viel von "Herr der Ringe" gedreht, der Mt. Ngauruhoe ist eigentlich "Mordor"! Wieder im Hostel hatten wir Hunger und haben uns Nudeln mit Bolognese-Sauce gemacht und es dann überbacken. Das war soooo lecker!! Wir haben viel gemacht, sodass wir morgen auch noch essen können. Vor lauter Freude, dass wir einen Ofen haben, hab ich natürlich ... :o) einen Kuchen gebacken!! Diesmal aber einen Bananen-Kaffee-Gugelhupf.Mittwoch: Desert Rd, Taihape, Palmerston Nth
Immer noch kaputt sind wir heute aufgewacht und haben unsere Sachen gepackt. Was ich nicht mag ist, wenn man länger irgendwo bleibt, Sachen auspackt und dann wegfährt und die Sachen wieder einpackt! Nach dem Frühstück haben wir Kurs auf Süden gehalten und sind auf dem SH1 nach Palmerston North gefahren. Als wir Turangi hinter uns ließen und wir fast auf der Desert Rd fuhren, haben uns die drei Berge vom Tongariro Natonal Park einen wunderschönen Ausblick gegeben. Viel
gab es auf der Desert Road nicht zu sehen, einfach nur flache karge aber dennoch schöne Wüste Gegend, wir haben aber in Taihape gehalten. Als wir durchfuhren, fanden wir die Stadt sehr hübsch, mit vielen Blumen und netten Häuschen. Nach einem kl. Einkaufsbummel und Internetreservierung der Fähre für den 6.3. von Wellington nach Picton, zur Übersetzung auf die Südinsel (man muss vorher buchen, sonst kriegt man kein Platz mehr), sind wir weitergefahren nach Palmerston Nth. Auf der Fahrt ist uns gleich der heftige Wind hier in der Gegend aufgefallen.
Wir sind in die Stadt, aber es war so windig, wir haben nicht so viel anschauen können und sind zum Hostel zurück. Die Leute hier stört es wenig, aber wir wurden fast weggeweht. In einer Zeitung fanden wir eine Angabe über die Stärke, bis 60 km/h hieß es. Im Hostel, Peppertree YHA, sehr heimelig mit super Küche, haben wir uns das Essen von gestern aufgewärmt... :o) lecker! Morgen wollen wir uns noch den Victoria Espalande Park anschauen, soll einen schönen Rosengarten haben usw. Mit einem guten Stück Kuchen haben wir den Abend ausklingen lassen.Donnerstag: Victoria Espalande, Tokomaru-Steam-Museum, Otaki Rangiatea Church, Wellington
Gestern haben wir uns verrückt telefoniert, um eine Unterkunft für die nächsten 4 Nächte in Wellington zu bekommen. Die meisten Hostels sind ausgebucht, keine Ahnung warum. Wir haben deswegen für heute Nacht noch was bekommen, aber für Fr+Sa Nacht nix in Wellington! So sind wir zwei Nächte außerhalb von Wellington. In Palmerston haben wir uns noch eine kath. Kirche/Kathedrale angeschaut, die Cathedral of the Holy Spirit (Kirche des Hl. Geistes). Wir beide waren beeindruckt, wie schön und einfach man doch eine kath. Kirche bauen kann, die obendrein ein wenig modern ausschaut (gothischer Stil)! Danach sind wir zu der Victoria Espalande gefahren, zum Rosengarten, das soll Weltweit einer der 4 schönsten sein, und er war auch wirklich beeindruckend. In der Nähe von Palmerston, in Tokomaru, gibt es ein Dampf-Motoren-Museum.
Dieses wollte sich der Max unbedingt anschauen. Das Museum wird von privat geführt, es sind zwei alte Leute, die neben dem alten Bahnhof wohnen und in einem großen "Schuppen" die ganzen tonnenschweren Motoren ausgestellt und auch alles selbst gesammelt haben. Sie schmeißen die Maschinen auch an bestimmten Tagen an, da kann man extra herkommen und zuschauen. Dazu haben Sie zwei große Dampfkessel aus den 60ern, die über eine zentrale Dampfleitung die meisten Ausstellungsstücke mit Dampf versorgen können. Es gibt Dampfmaschinen aller Art, stehende oder liegende Ausführung, ein oder mehrstufig. Sogar eine 70 Tonnen schwere Kältemaschine aus 1918 haben sie, das Schwungrad wiegt allein 13 Tonnen und diese
Maschine wird immer wieder mal angeworfen! Weiter Richtung Süden gibt es einen kleinen Ort, Otaki. Hier gab's die erste Maori-Kirche, die leider 1995 abbrannte. Wieder aufgebaut 2003 ist sie wie die Originale. Wir haben sie nur von außen angeschaut, da sie leider (wie eigentlich alle Kirchen in NZ) zugesperrt war. Nachdem wir fast vor Wellington waren, fuhren wir entlang des Meeres, was uns einen wunderschönen Blick verschaffte, wir meinen sogar, die Berge der Südinsel gesehen zu haben... :o) Als wir in Wellington ankamen, kamen wir in den typischen Großstadt-Stau hinein. Mit ein wenig Geduld fanden wir dann auch unser Hostel, Rosemare-Backpackers. Das Hostel ist gut, leider hat es aber keine eigenen Parkplätze und wir haben ewig am Straßenrand nach einem gesucht. Man muss auch von 8 am-6 pm dafür bezahlen! :o( Wir kamen Gott sei Dank nach 6 Uhr an! Nach einem kl. Spaziergang in die Stadt haben wir uns kurzerhand entschlossen, nicht zu kochen, sondern, weil wir Hunger hatten, uns mal wieder ein paar Burger zu gönnen - ausserdem war hier um kurz nach Sechs schon kein Geschäft mehr offen! :o) Nach'm Mäggi sind wir zum Hafen und haben uns Wellington angeschaut, das wieder auf Hügeln gebaut ist, was wieder mal an San Francisco erinnert (war zwar nie dort, aber als Vergleich für alle anderen ;o) - es gibt auch Cable Cars!. Die Stadt ist sehr windig, als wir ins Hostel zurückkamen waren wir doch froh, dass wir nicht kochen wollten (ca. 10 Leute standen in der Küche) und haben uns mit unserem Kuchen aufs Zimmer verzogen!Freitag: 1. Platten am Auto in Wellington, Mt. Victoria Lookout, Paraparaumu
Heute wurde uns die Entscheidung abgenommen, ob wir noch in die Stadt gehen sollen oder weiterfahren nach Paraparaumu. Denn als wir zum Auto kamen, hatten wir hinten links einen Platten!! :o( Max wollte dann Reifen wechseln, aber unser Ersatzreifen hatte zu wenig Luft drin. Super! Gut, dass wir gestern einen Reifen-Service in der Stadt gesehen haben, denn der war heute goldwert! Max hat dann den Ersatzreifen gepackt, ist zu Fuß hin um ihn aufzupumpen. 30 Min. später, kam er wieder und konnte endlich Reifen wechseln. Wir sind dann zu diesem John's Tyre Service hingefahren und die haben sich mal den Reifen angeschaut. Sie haben aber gemeint, der hat nichts, nur das Auswucht-Gewicht sei anscheinend irgendwie Schuld gewesen, dass dadurch die Luft raus ist.
Die haben dann für uns den Reifen wieder aufgepumpt, Reifen gewechselt und das hat sogar nichts gekostet! :o) Awesome, sag ich da nur! Nachdem wir damit aber schon genug Zeit vertrödelt haben, sind wir nur noch zum Pack'n'Save und auf dem Mt. Victoria. Da oben gibt es ein Lookout, wo man eigentlich ganz Wellington sehen kann. Die ganze Zeit ist hier ein Wind gegangen, man wurde echt fast weggeweht. In der Ferne sahen wir dann den Flughafen und sogar eine Fähre die nach Picton fuhr. Danach sind wir ab nach Paraparaumu. Nun wissen wir auch, warum nix mehr geht in Wellington, am Samstag ist ein Rolling Stones Konzert! Als wir dann in Paraparaumu waren, haben wir gesehen, dass die hier eigentlich alles haben, Pack'n'Save, Burger King, McDonalds, KFC, PizzaHut, Warehouse (ein Allessupermarkt, von Matratzen über Müsli und Kleidung). Dabei ist Paraparaumu nicht so groß!
Aber es liegt am Meer, an der Kapiti Coast. Nachdem wir ja auf der Suche nach unserem Hostel alle oben genanten Läden gefunden haben, haben wir zum Schluss doch noch den Barnacle Seaside Inn Hostel gefunden. Unser Zimmer hat sogar Meerblick! Wir sind noch runter gegangen zum Strand, aber es ging heute den ganzen Tag so ein Wind und in Wellington hat es sogar geregnet. Fast durchgefroren, kamen wir wieder am Hostel an und haben uns ein geiles Essen gemacht: Steak (superbillig, hier alles mit Rind ist voll billig, Schwein dagegen doppelt so teuer :o() mit Karottengemüse, Nudeln und Champinon-Sauce!! Das war mal wieder so viel Essen, dass nicht nur der morgige Tag gerettet ist!Samstag: Southward Museum Trust, Nyco Chocolate Factory
Gestern Abend hat es noch so langsam angefangen heftig zu regnen, vom Wind ganz abgesehen. In der Nacht war es dann wieder total kalt, da ja hier die Fenster überhaupt nicht dicht sind und fast auch nie zugehen (sie sind ja auch einglasig). In der Früh wollten wir nicht aufstehen, in die Kälte des Zimmers (ihr fragt euch vielleicht: Haben die den keine Heizkörper? ... Hmm... Leider nein! Das einzige hier was es gibt sind Heizlüfter!! Ohne Witz!) und unsere kalten Klamotten anziehen. Aber, bleibt einem nix übrig. B
eim Frühstück haben wir in der Zeitung gelesen, dass die Fähre nach Picton, die wir gestern gesehen haben, ganz heftige Wellen hatte und anstatt 3 Std. Fahrzeit 8 Std. gebraucht hat. Es wurden Passagiere verletzt, Autos beschädigt und die Einrichtung der Fähre soll anscheinend durch die Gegend geflogen sein, denn es gab 10 Meter hohe Wellen! Da wir ja am Montag mit der gleichen Fähre um die gleiche Uhrzeit fahren, hoffen wir, dass nicht noch mal so was kommt! Wir wissen auch nicht so genau was wir heute machen, denn es ist echt schweinekalt draußen, obendrein geht der Wind noch und es regnet manchmal wieder. Nachdem der Regen sich mal ne Pause gegönnt hat, sind wir zum benachbarten Southward Museum für Oldtimer mit ca. 250 Oldtimer-Autos. Kaum waren wir drin, hat es schon wieder angefangen zu Schütten. Das Museum beinhaltet alte Autos, von 1895 weg und hat über Fahrräder, Mofas, Feuerwehrautos, Sanker, das Marlene Dietrich Auto (welches sie besitzen hat), ein 1950er Gangster-Cadillac (welches ein Mitglied der Al Capone Bande hatte, kugelsicher! mit ca. 4-5 cm dicken Scheiben) bis hin zu Spielzeug-Autos, Schreibmaschinen, Motorräder und Kutschen eine schöne Kollektion beisammen. Die Halle, wo alles untergebracht ist, ist riesig und hat zwei Stockwerke, da kommt uns der 10$-Preis ein wenig billig vor, nachdem wir fast 4 Std. drin verbracht haben. Wieder an dem Highway, haben wir einen Schokoladenfabrik-Schild gesehen und sind natürlich hingefahren. Man kann die Fabrik nicht sehen, es ist nur ein Shop von der Firma Nyco. Leider ein gut gefüllter Shop mit vielen Leckereien, so haben wir so manches gekauft. Billig war es nicht, aber es schmeckt auch! ;o)
Auf dem Weg zum Hostel haben wir fast die Hälfte von unserem Schoko-Vorrat aufgegessen, aber wir haben uns trotzdem noch den Rest von gestern gemacht. Diesmal haben wir aber die Steaks nur 3 Min. gebraten und obwohl sie noch blutig waren, als wir sie raus getan haben, waren sie nach wenigen Minuten (auf dem Teller ruhen) fast durch! Man lernt nie aus!! Ich hatte zwar bei Tim (Vox-Koch-Sendung) gesehen, dass er die auch immer blutig raus getan hat, aber das es wirklich funktioniert, ich war total positiv überrascht. Er hat immer gemeint, das Blut verteilt sich und verschwindet und es ist echt wahr! Voll Krass... :o) So schmeckt mir sogar mal das Rindfleisch, weil es weich und zart war! (Darf ich eigentlich eh nicht zugeben ;o))Sonntag: Wellington: Cable Car, Botanic Gardens, Old Parliament House, Bee Hive
Als wir von Paraparaumu abgereist sind, war es heute echt schön! Der Wind ist gegangen, der geht hier immer, aber ansonsten war es sonnig, wolkenlos. Wir sind noch ganz kurz zum Strand gegenüber unserem Hostel gegangen, da waren sehr viele Autos auf dem Parkplatz und wir wollten wissen, was da los ist. Mehrere Leute mit Segelschiffchen waren am Strand, auf der anderen Seite war ein Laufrennen am Strand und direkt vor uns hielt ein umgebauter Traktor, der ein Boot im Schlepptau hatte, damit dann Leute an Bord gehen können, die nach Kapiti Island fahren wollten. Voll was los hier am Sonntag! Wir sind recht bald aufgebrochen, so haben wir auch
Wellington vor Mittag erreicht. Nachdem wir unser Auto am Parkplatz beim Hostel, Maple Lodge abgestellt haben, sind wir zu Fuß in die Stadt gelatscht. Die Innenstadt war fast ganz abgesperrt, ein internationales Frauen-Radrennen hat stattgefunden, wir sind entlang der Strecke zum Endziel gegangen, dabei haben wir das "Bee Hive" gesehen, das Regierungsgebäude, das alte Parlamentgebäude und eine Statue von Königin Victoria, wir haben gehört, dass anscheinend das Schweizer-Team gewonnen hat. D-Flagge haben wir auch gesehen, aber keine Radlerinnen. Wir sind zur Cable Car Station gegangen, die mitten in der Stadt ist. Mit der Cable Car sind wir dann zum Botanischen Garten gefahren.
Der Garten ist schön angelegt, hat mehrere Gärten, u. a. Kräutergarten, Steingarten, Rosengarten, Farngarten, Begoniengarten... Es gibt auch zwei große Gewächshäuser, die Wintergärten ähnlich viele Blumen, Bäume und Teiche haben. Entlang des Hafens sind wir zurück zum Hostel gegangen, haben einen Stopp bei der Silberfarn-Kugel eingelegt und sind durch das Cuba-Viertel gegangen, ne Art Fußgängerzone wie bei uns, mit Geschäften und Cafes.________________________________________________________
Coming soon...
0 Comments:
Kommentar veröffentlichen
<< Home