Markus & Blanca - Round the World

Willkommen zu Markus' und Blanca's Blog der großen 2006 Weltreise über NY, LA, Nadi/Fiji, Neuseeland, Australien, Singapur

Welcome to Markus' and Blanca's Blog of the great World-Tour 2006 - NY, LA, Nadi/Fiji, New Zealand, Australia, Singapore

Montag, April 10, 2006

8. Woche Neuseeland - Südinsel


Montag, 3. April 2006 bis Sonntag, 9. April 2006


Montag, 3.4.06: Hokitika City
In der Nacht und vor allem heute früh und den ganzen Tag, bis auf ein paar Minuten Pause, hat es wahnsinnig stark geschüttet! Wir haben in diesen tollen Betten super bis Mittag, mal wieder, geschlafen. Wir haben erst ausgiebig gefrühstückt, dann kam der Ralph, der ist 3 Std. um den See herumgelaufen (er ist Personal Trainer, Fitness). Der hat uns noch ein tolles Müsli gemacht, wir haben ihm dafür Waschmittel geliehen. Danach sind wir zwischen den Regentropfen in die Stadt, um ein Internetcafe zu finden, heute ist Montag!! ;o( Wir haben uns nochmal kurz umgeschaut, haben einen Frisör für Max gefunden und einen Kodak Shop mit schnellem Internet und USB-Zugang. Eineinhalb Std. später war ich endlich fertig und konnte auch Emails abrufen. Ganz unerwartet hat mir die Angela geantwortet, sie sind nun in Amerika unterwegs. Es war nett von ihnen zu hören, was nach Fiji aus ihnen geworden ist. ;o) Danach kam der Max vom Frisör und konnte auch Emails abrufen. Wir haben uns ein Holz-Souveniershop von außen angeschaut, es war bereits nach 5 Uhr. Noch ein kurzer Besuch beim NewWorld (Supermarkt, wie Edeka aber so groß wie Kaufland) hat uns wieder viel Geld gekostet! Zurück im Hostel durch den Regen, haben wir den Abend mit einem tollen Essen und puzzeln ausklingen lassen! (Die Fotos haben wir Dienstag aufgenommen! ;-p)

Dienstag, 4.4.06: Lake Kaniere, Hokitika City
Angeblich soll es heute vom Wetter her besser werden, diesen Eindruck hatten wir nicht, als wir aufgewacht sind! Es hat mal wieder die ganze Nacht hindurch geschüttet was das Zeug hält, da hier überall Blechdach üblich ist, ist es super laut man kann sich kaum noch unterhalten. Als wir dann frühstücken wollten kam die Sonne raus! Hurra!! ;o) Es hat aber immer wieder geschüttet zwischen durch, es kommt heftig und schnell und ehe man sich versieht ist man klitschnass! Trotzdem sind wir heute zum nahen Lake Kaniere gefahren. Nachdem wir durch Regenschauer gefahren sind, waren die Hoffnungen auf gutes Wetter fast dahin, aber als wir am Lake ankamen hat es nur genieselt. Wir haben uns zuerst die Dorothy Falls angeschaut, die kann man schon von der Straße anschauen. Nach einem kurzen Walk kommt man an der "base" an. Gegenüber war dann noch ein Walk, breit genug für unsere Regenschirme. Es war eine 'unsealed' Straße mit Zugang zum Lake, nach kurzer Zeit sind wir durch Matsch und Pfützen endlich am See angekommen. Zu unserem Erstaunen hat es dort nicht mehr geregnet, später kam sogar die Sonne raus (aber nur am See!)! Der See war wunderschön, Max war voll und ganz begeistert! Wir sind noch um den See herum gefahren, haben noch den Canoe Cove Walk gemacht. Nach nach 15 Min. kommt man auch am See raus. Mittlerweile hat es wieder aufgehört zu regnen, wir sind den schönen Walk, der mal einen Fluss mit einer tollen Brücke überquert, recht gut gegangen, nass sind wir trotzdem ein wenig geworden. Der letzte Walk war der Kahikatea Forest Walk. Nach 10 Min. steht man wieder am Parkplatz und denkt sich: "War's das?" Wieder in Hokitika sind wir einfach nur durch die Stadt geschlendert. Obwohl klein, aber dennoch schön zum Anschauen. Es gibt eine schöne Kirche, St. Mary's, einen Glockenturm als Kreisverkehr: 'War Memorial Town Clock' und etliche 'alte' Gebäude; wo die Library, i-Site und Museum drin ist, Seddon Memorial...(siehe Fotos Montag). Es gibt sogar ein Sunset Point Lookout!! Nach unseren Bummel sind wir zum Sunset Point, haben auf den Sonnenuntergang gewartet, diesmal nicht sehr spektakulär, da eine Wolkendecke den Himmel bedeckte! Zufrieden sind wir wieder zum Hostel, wir waren für die Nacht alleine im ganzen Hostel!! Wir haben uns im Wok was Leckeres, Cho Mei, zum essen gemacht und haben weiter gepuzzelt oder programmiert.

Mittwoch, 5.4.06: Hokitika, Lake Mahinapua, Lake Ianthe, Okarito
Bei Sonnenschein sind wir heute aufgebrochen. Gutes Wetter macht gute Laune, so sind wir den SH6 Richtung Ross gefahren. Auf dem Weg dorthin kam bald der Lake Mahinapua in Sicht, kurz nach Hokitika. Er liegt direkt am SH6, so sind wir kurz dorthin gefahren. Man fährt einen sehr schönen 'Bushweg' bis zum Lake. Dieser See ist halb so groß wie Lake Kaniere, aber er hat was. Wir sind den 'Bellbird Walk' gegangen, leider hat uns ein 'lustiger' Bellbird dauernd verfolgt und uns direkt angeflogen, keine Ahnung warum! Vielleicht wollte er uns verscheuchen... Am See steht ein alter rostender Dampfer aus dem Jahr 1864, damals fuhr er vom Meer über den Mahinapua Creek zum See. Wir haben am Steg wieder Pause gemacht, den See angeschaut und die mittlerweile heiße Sonne genossen. Der nächste Stopp war am Lake Ianthe. Der fast ovale See liegt auch direkt am SH6 und hat nur einen Parkplatz mit Picknickarea. Ein winzig kleiner Steg führt zum See. Dort haben wir unsere Müsliriegel und Joghurt gemampft und haben nur in Whataroa gestoppt, um Milch zu kaufen, die wir vergessen haben und unser nächstes Hostel hat keinen Supermarkt im Ort. Von Whataroa sind wir direkt nach Okarito gefahren, zum Royal Hostel. Nachdem wir unsere Sachen im Hostel gelassen haben, sind wir zum Strand gefahren. Es war schön, aber es waren so viele blutrünstige, gierige Sandflies da, dass wir schnell wieder gefahren sind. Wir haben unsere Fotos gemacht, währendessen hatte jeder von uns min. 10 Fliegen auf und 10 die um sich flogen! Krass, wir waren ja heute bei zwei Seen, dort gibt's auch welche, aber nicht sooooo viele! ;o( Wieder im Hostel hab ich diesmal Fleischpflanzerl mit Reis und Gemüse gemacht! :o) Uff... war das wieder viel, wenn wir so weitermachen, werden wir doch noch dick! :o)

Donnerstag, 6.4.06: Pakihi Walk, Lake Mapourika, Franz Josef Glacier, Lake Matheson, Fox Glacier
Heute fahren wir zu den
zwei berühmten Gletschern hier. Aber zuerst haben wir den Pakihi Walk gemacht, im benachbarten Okarito Forest, da sieht man die ganze Lagune, die Okarito Lagoon. Man kommt nach 30 Min. zu einer Aussichtsplattform und kann die Lagune vom weiten anschauen. Ursprünglich wollten wir heute ganz in der Früh zum Lake Matheson, der berühmt ist für eine perfekte Spiegelung von Mt. Cook (3754m) und Mt. Tasman (3498m). Da die letzten Tage immer bewölkt waren, waren wir auch nicht guter Hoffnung. Wenn es viele Wolken gibt und Wind, dann spiegelt er genauso wie alle anderen, nämlich gar nicht! Nun gut, zuerst fuhren wir die SH6 weiter nach Süden, da kamen wir am Lake Mapourika an. Süß, klein und mit vielen Enten. Weiter zum Franz Josef Glacier (er wurde 1865 nach dem österr. Kaiser Franz Josef benannt!) durch einen Tumult an Touristen. Das Wetter war nicht sehr schön, aber auch nicht sehr schlecht, ein wenig kalt, mit vielen dunklen Wolken. Wir sind zuerst einen kurzen Weg zum Aussichtspunkt gegangen, dann weiter bis zum Fuß oder 'base' des Gletschers durch das Tal und Flussbett des Gletschers. Wir konnten auch eine Maori-Geschichte zu dem Gletscher lesen, bei ihnen hieß der Gletscher "The tears of avalanche girl - Die Tränen des Lawinenmädchens". Die Geschichte geht so: "Ein Mädl, jung und schön hatte als Leidenschaft wandern und klettern, sie hatte einen Freund. Der Freund ging immer mit, aber er war nicht sehr begeistert wie sie. Sie kamen eines Tages in diesem Tal an. Sie wollte die Berge besteigen, dabei rutschte der Freund aber aus und kam um. Sie weinte so viel und so lange, dass ihre Tränen zu Eis gefroren als Erinnerung an ihrem Kummer." *schnäuz* Man kommt recht nah dran, es gibt auch Gruppen mit Guide da kann man sogar raufklettern und in die Höhlen gehen. Es war doch beeindruckend so einen großen Gletscher von der Nähe zu sehen! Man kann sogar mit dem Hubschrauber oben rum fliegen! Vor allem heute, sehr empfehlenswert!! ;o) Dafür hat uns Lake Matheson gar nicht beeindruckt. Viele Wolken über den Bergen, die Mts. haben wir gar nicht zu Gesicht bekommen! Gespiegelt hat er auch nicht und auch das Warten hat nix gebracht! (Anna hat gewonnen!! Ihr Bild war wunderschön gespiegelt und fast keine Wolken am Himmel! ;o() Aber was soll's! Dafür haben wir uns noch den gegenüberliegenden Fox Glacier (1872 nach Premierminister William Fox benannt) angeschaut. Wir sind aber nur bis zum Aussichtspunkt gegangen, da er fast genauso ausschaut wie der Franz Josef. In der Dämmerung sind wir zurück gefahren, die Strecke war schön kurvig und entlang den Bergen. Im Hostel haben wir wieder aufgekocht, diesmal schön scharf im Wok. (Steakstreifen mit Gemüse und Chinanudeln)

Freitag, 7.4.06: Okarito, Lake Paringa, Lake Moeraki, Knights Point, Haast Village
Die ganze Nacht hat es immer wieder geregnet, so dachten wir zuerst, dass die Straße auch unter Wasser sein wird, den sie geht direkt an der Lagune vorbei und die Lagune ist bis zur Straße überflutet.
Als wir dann an der Stelle ankamen, war nix, wir fuhren froh weiter. Zuerst fuhren wir wieder SH6 Richtung Fox Glacier dann weiter bis nach Haast. Auf dem Weg, der uns diesmal total lang vorkam, haben wir erst spät gehalten, am Lake Paringa. Kaum sind wir ausgestiegen, waren ein Haufen Sandflies um uns herum! Wir haben unsere Fotos gemacht und sind schnell weiter, samt Sandflies die es ins Auto geschafft haben. Kurz nach dem Lake Paringa kommt noch ein See, Lake Moeraki in Sicht, man fährt vorbei und hat eigentlich kein Schild. Wir haben einfach an einem Parkplatz angehalten und sind ans Ufer gegangen. Dort waren ein paar schöne schwarze Schwäne, oder so ähnliche Tiere (vielleicht Reiher), jedenfalls keine Enten. Leider flogen sie gleich weg, wir konnten zwar ein Foto machen, aber nur vom weiten. Diesmal ließen wir uns auch nicht so viel Zeit, denn die Sandflies sind überall! ;o( Kaum im Auto, hat's schon überall gejuckt! Diese Biester!! Am Knights Point haben wir dann wieder einen schönen Blick auf die Westküste von Haast bekommen. Es war heute überall sehr dunkel für die Fotos, es hat auch immer wieder geregnet zwischendurch. Die Sonne kam heute fast nicht raus. Nachdem es am Knights Point auch Unmengen an Sandflies gab, sind wir schnell Richtung Haast verschwunden. Bevor man in Haast Junction ankommt, gibt es die längste "One Lane Bridge" in NZ! Sie hat sogar 2 Einbuchtungen, falls dir wer entgegen kommt. Hier gibt es oft 'one lane brigde's, es kostet weniger und bei dem Verkehr hier rentiert sich ne zweispurige oft nicht. Kaum sind wir im Hostel, Wilderness Accommodation Backpackers, angekommen schüttet es wie aus Eimern! Super Wetter um was zu unternehmen. Das Hostel ist super, hat sogar eine große Lounge mit Brunnen und vielen Puzzles. Es hat ein Glasdach und war aber deswegen schön laut, wo es geschüttet hat. Auf Nacht gab's dann noch das Essen von gestern und wir haben uns DVD's mit Pringels am Notebook angeschaut! Cool, wie daheim früher... :o)

Samstag, 8.4.06: Haast Junction, Jackson Head/Bay, Ship Creek
Kurz nach Mittag sind wir heute bei strahlendem Sonnenschein los, erstmal zum Visitor Centre. Dort haben wir uns ne Map von Haast geholt mit Tracks und Walks. Danach sind wir nach Haast Beach gefahren und weiter die Landstraße bis Jackson Bay. V
on dort aus haben wir bei Regen den Wharekai-Te Kou Walk, der durch dichtem Bushwald zum Jackson Head, also zum Felsenstrand von Jackson führt. Wir hatten zwar die Schirme dabei, trotzdem sind wir nass geworden.Schade, der Weg wäre bei Sonnenschein bestimmt ein Traum gewesen! :o( So hatten wir wenigstens eine raue See und keine Sandflies gesehen. Die Wellen waren heute fast weiß, sehr rau und schaumig! Wieder im Auto, sind wir ein gutes Stück zurück gefahren, um den Hapuka Estuary Walk zu gehen. Er klang zwar in der DOC-Beschreibung langweilig, da aber nur 20 Min. Rundweg zu gehen war, haben wir uns gedacht, den machen wir. Außerdem hat es dort aufgehört zu regnen. Es war ein toller Rundweg, man geht auf einem Holzsteg um einen Sumpf/See herum. Man sieht viel Toi Toi, Cabbage Trees, Schilf und wuschliges Zeugs, ne Art Schilf und im Wald dann Kowhai, Rimu und Manuka Bäume. Man nennt es "Rimu Forest Jungle", aus Rimubäumen wird viel geschnitzt, sie sind total hoch und schön zum anschauen. Ein paar Fantails haben uns wieder neugierig beobachtet, nah an uns ran geflogen und gepiept. Wir waren froh, dass wir den Walk gemacht haben. Wieder an Haast Junction vorbei sind wir nördlich das kurze Stück hinauf zum Ship Creek gefahren. Dort gibt es einige Walks zu gehen. Wir haben uns für zwei entschieden. Der erste Dune Lake Walk beginnt im grauen Sand am Strand, geht kurz durch Dünen um dann in den Wald hinein zu gehen. Neben dem Strand ist ein See, sehr lang, da geht man ein Stück vorbei und wieder zurück. Man hat ein paar schöne Aussichtspunkte bis man den Strand wieder erreicht zum zurückgehen. Weiße stürmische Wellen mit viel Schaum haben uns wieder ne tolle Beach gezeigt, leider zu windig und kalt heute. Der zweite Weg Kahitatea Swamp Forest Walk wäre bestimmt auch toll gewesen, man geht entlang eines Rivers im Wald hinein, aber er war kurz nach dem losgehen abgesperrt! "Danger - This facility is closed" stand auf gelbem Absperrband, wahrscheinlich da ne Holzbrücke vor uns gewesen war und die vielleicht morsch war... ?? Somit war unser Wandertag für heute beendet. Zurück im Hostel haben wir uns mal wieder ein Superessen gemacht, scharfer Steak mit Nudeln und Schwammerl-Gemüse-Sauce! Lecker...

Sonntag, 9.4.06: Haast Village, Roaring Billy Falls, Thunder Creek Falls, Fantail Falls, Blue Pools Walk, Lake Hawea
Wie nicht anders erwartet, fuhren wir heute bei regen los. Gestern auf Nacht ist kurz der Strom ausgefallen und dann hat man einen extremlauten Kracher gehört! Es war wohl
in der Nähe des Hostels. Aber heute soll es ja nur regnen und zwar den ganzen Tag! Auf unseren heutigem Weg nach Wanaka, den SH6 hinunter, gibt's sehr viele Stopps. In der DOC-Map waren mehrere Wasserfälle und Walks. Kurz nach dem Start machten wir bereits unseren ersten, den 30-minütigen Roaring Billy Falls. Durch Farn-Buchenwald hindurch kommt man sehr schnell ans Flussbett des Haast Rivers. Der Wasserfall war schön, vor allem da es jetzt in den letzten Tagen immer geregnet hat, trug er viel Wasser. Der nächste Walk, Pleasant Flat Walk war nicht nur kurz, sondern auch nicht wirklich beeindruckend. Mittlerweile hat es aber nicht mehr so stark geregnet. Kaum sind wir weitergefahren, schon kam der nächste Wasserfall in Sicht, man konnte ihn schon von der Straße aus sehen, die Thunder Creek Falls. Diese fließen in einem einzigen Strom 28m an einer Steinwand hinunter. Wieder beeindruckend und schön. Mittlerweile hat es schon aufgehört zu regnen. Kurz danach kam Haast Gates. Wir hielten an, es gab wieder was zu sehen. Eine 'one lane bridge' mitten in einem schönen Pass, unten drunter fließt ein schöner, kraftvoller River. Nach ein paar schönen Fotos sind wir nun zu den Fantail Falls gekommen. Diese waren wirklich sehr schön, sie sind schön breit, brechen sich beim hinunterfallen mehrmals. Von dort aus hat man nun auch einen schönen Blick auf die umliegenden Berge, die mittlerweile alle an der Spitze verschneit waren. Nachdem es nun wieder teilweise regnet, haben wir nur noch einen Walk gemacht, ca. 1 Std., den Blue Pools Walk. Man geht durch schönen Wald, auch über einer Swingbridge (sehr wacklig, sogar Max hat weiche Knie bekommen). Die 'blue' Pools waren aber wegen dem Regen wahrscheinlich, eher grün heute! Trotzdem war es schön, man geht gemütlich dahin. Unser nächster Stopp war dann am Lake Hawea. Wir haben mehrmalls an der Straße angehalten, denn die Aussicht war wunderschön. Der See zieht sich entlang des Highways und bietet fantastische Blicke auf den umliegenden Bergen. Es gab dann mal sogar einen Lake Hawea Lookout. Nun hat es mal wieder aufgehört zu regnen und hat auch den restlichen Tag nicht mehr geregnet. Als wir Richtung Wanaka fuhren, in den Tal hinein, konnte man deutlich nun die Pappeln in Herbstfarben sehen, ne Art 'NZ Indian Summer' ;o). Von hellgrün über gelb bis dunkelrot war alles dabei! Nach einem kurzen Einkauf beim schweineteuerem NewWorld und kurzem Besuch im DOC-Visitor Centre, der uns mit ner neuen Wanaka Walk-Map ausgestatet hat, fuhren wir noch ins Puzzle World. Der 'Eintritt' ist frei, man hat einen Aufenthaltsraum mit Spielen und Puzzlen. Alles für Erwachsene! Es gibt sogar Ilusions-Räume, Labyrinth und einiges mehr. Natürlich kann man auch Puzzles kaufen, leider nicht so viele, wie ich dachte. Wir haben uns mal angestrengt jeweils ein Holz-Puzzle (Rätsel) zu machen, wir waren aber nicht wirklich erfolgreich. Zurück nach Albert Town, Nachbarort von Wanaka, in unser Hostel, Albert Town Lodge. Dort haben wir uns was zum Essen gemacht, Chicken-Satay-Spieße mit Kartoffelsalat. Wir sind außer zwei Kanadiern alleine im Hostel! :o)
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Coming sometime...