9. Woche Neuseeland - Südinsel

Montag, 10. April 2006 bis Sonntag, 16. April 2006
Montag, 10.4.06: Albert Town, Diamond Lake Track, Wanaka
Bei strahlendem Sonnenschein sind wir heute aufgewacht. Diesmal hat er den ganzen Tag gehalten. Wir sind erstmal wandern gegangen, zum Diamond Lake. Es ist außerhalb von Wanaka, ein kl. See der zwischen Hügeln liegt. Wenn man weitergeht, kommt man an einem Aussichtspunkt über den fast gesamten Lake Wanaka an. Dieser Track hat insgesamt 1 ½ Std. gedauert, wir haben noch Pause oben am Viewpoint gemacht. Es war bis jetzt der matschigste Track, den wir gegangen sind! Weil es hier auch die letzte Woche dauernd geregnet
hat, war die ganze Erde des Tracks nur Schlamm! Aber es hat sich rentiert! Danach sind wir zurückgefahren, erstmal zum NW kurz für einen neuen Kuchen eingekauft. Wir haben uns mit unserer neu gekauften, 'reduced to clear' Schoko-Mousse auf einer Picknickbank am Seeufer hingesetzt und die Mousse mit Genuss gelöffelt. Sogar ne süße Ente ist zu uns gekommen, leider hatten wir kein Essen für sie. Dann sind wir in die Stadt, weit sind wir nicht gekommen, denn schon bald entdeckten wir ein Internetcafe. Zwei Std. später waren schon alle Geschäfte zu und wir
konnten nur noch die Schaufenster anschauen. Zurück im Hostel haben wir uns erstmal was zum Essen gekocht. Es ist toll, wie sich die Kocherei bei uns so eingespielt hat, ich hätte gedacht es wird schlimmer. Aber es ist immer super toll und macht uns beiden, glaub ich, Spaß und schmeckt auch besser. Heute gab's grünen Curry mit Gemüse, Chinanudeln und Schweinefleisch. Hier gibt es Currypasten fertig zum kaufen, Max steht voll auf die gelben, grünen, roten Curry... Danach hab ich dann einen Ananas-Kokos Kuchen mit Zitronenpuderzuckerguss gebacken :-)Dienstag, 11.4.06: Mt. Iron Loop Track, Wanaka
Anscheinend hält das tolle Wetter noch an, also entschieden wir uns heute den Mt. Iron zu besteigen! Der Mt. Iron ist ein höherer Hügel in Wanaka, man geht den Rundweg (Loop) ca. 2 Stunden. Wir sind gleich nach dem Auschecken in Albert Town Lodge zum Mt. Iron gefahren. Ganz bald diesmal sind wir schon losgezogen und waren um kurz nach 12 wieder am Auto. Es geht am Anfang etwas steil in zick-zack hinauf bis man oben am Viewpoint ist. Man sieht ganz Wanaka (sind ja nur einstöckige Bauten, aus Holz, selten zweistöckig und auch ohne Keller) und die
Umgebung, den See und die schönen Berge. Uns fiel gleich auf, dass der Schnee noch mehr hinunter gegangen ist auf den Bergspitzen! Wanaka ist schön zum Anschauen, es hat wunderschöne Herbstbäume, die leuchten in allen bunten Farben. Es ist toll auch mal eine andere Jahreszeit wie Sommer zu sehen. Leider brennt aber die Sonne hier immer noch sehr stark hinunter, dass man trotzdem Sonnenbrand bekommt, wenn man sich nicht einschmiert! :o( Wieder unten vom Berg sind wir zu unserem neuen Hostel direkt in Wanaka gefahren, Mountain View Backpackers. Nachdem sind wir zu Fuß in die Stadt. Zwar sonnig, aber windig. Wir sind einfach nur durch
die Stadt geschlendert, wieder durch unterschiedliche Shops. Zum Schluss sind wir wieder zum Internetcafe gegangen, denn wenn man mal hier Internet hat... muss man's auch ausnutzen! Man weiß nie, wo man wieder die Gelegenheit haben wird. Auf Nacht gab's dann großen Tumult in der Küche, denn anscheinend war das Hostel ausgebucht, so haben sich alle um ca. 6 Uhr in der kleinen Küche gedrängt, gezwängt und gekocht. Wir natürlich mittendrin. Gegeben hat's panierte Schweinesteaks mit Kartoffelbrei und gemischten Krautsalat. Man das war wirklich lecker! ;o) Als Nachtisch gabs natürlich Kuchen!Mittwoch, 12.4.06: Wanaka, Waterfall Creek Walk, Puzzling World
Gleich nach dem Frühstück sind wir durch Wanaka und eine atemberaubend schöne herbstfarbene Allee hindurch an das Seeufer gefahren. Dort gibt es den Waterfall Creek Walk, der am Ufer entlang bis zu einem kleinen Bächlein und dann den Bach hinauf in den Berg führt. Der Spaziergang verlief am Uferweg, auf der einen Seite recht neue toll gebaute Häuser bzw. Resorts, auf der anderen Seite bunte Bäume, ein Kiesstrand und der glitzernde Lake Wanaka. Schließlich kamen wir, nur unterbrochen von einem Kampfflieger, der ein paar Übungsloopings für die Airshow am Wochenende vorgeführt hat, an einem wirklich kleinen Bächlein an. Dort hatten wohl schon einige Wanderer die größeren herumliegenden Steine verwendet, um den Verlauf des Wassers über den Kiesstrand ins Wasser zu verändern. Also haben wir auch ein paar kleine Staudämme gebastelt und den Bach ein
bisserl umgeleitet, das war wirklich lustig, wie sich dann das Wasser recht schnell aufstaut und einen anderen, älteren ausgetrockneten Verlauf sucht. Nach der Rückkehr zum Auto sind wir nochmals in die Puzzling World gefahren. Dort gibt es das größte begehbare Labyrinth mit 1.5km Streckenlänge. Man braucht so 30-60 min, und nach 40 min Irrgarten, Brückchen und den Ecktürmen, die man alle betreten muss, haben wir's dann auch geschafft! Dann gibt es noch diverse Ausstellungen von optischen Täuschungen. Es gibt einen Raum mit vielen Hologramm-Bildern, die plastisch in den Raum hineinragen, einen Raum (Hall of following faces) in dem einige berühmte Persönlichkeiten einen dreidimensional anschauen und auch richtig 'verfolgen' wenn man sich bewegt. Ein anderer Raum ist perspektivisch so gestaltet, dass man beim Betrachten des Raums von einer Seite nur ein ganz normales Zimmer sieht, wenn man aber den Raum betritt ist man in einer Ecke so hoch wie der Raum selbst und in der anderen Ecke sieht man sehr klein aus (der Fußboden ist schräg und mit einem Schachbrettmuster belegt). Das Beste aber war ein umgebautes Zimmer, in dem der Fußboden, Trennwände und die Decke um 20°
geneigt sind, die Außenwände sind ganz normal. Es ist darin eine spiegelnde Wand und eine mit einem komplexen Muster, sowie eine Schaukel, bei der man den Eindruck hat, dass sie eigentlich zurück Schwingen müsste. Der Gleichgewichtssinn in diesem Raum wird total verwirrt, da man denkt, dass man in einem ganz normalen Zimmer steht, wenn man sich aber dreht, muss man aufpassen, dass man nicht einfach aus den Latschen kippt. Es gibt eine Wasserrinne, die um 1° geneigt ist, aber in diesem Raum den Eindruck vermittelt, als würde das Wasser steil aufwärts fließen. An unserem letzten Abend im Hostel haben wir uns Spaghetti Bolognese mit Gemüse gemacht - zum Glück war heute Normalbetrieb in der Küche und keiner musste Warten. Als Nachtisch haben wir uns noch ein Stück Kuchen geteilt. :o)Donnerstag, 13.4.06: Wanaka Airport, Lake Dunstan, Cromwell, Clyde Dam, Arrowtown, Queenstown
Leider mussten wir heute Wanaka verlassen. Unser heutiges Ziel ist Queenstown. Wir fuhren zuerst am Flughafen vorbei, dort waren schon einige Flieger aufgebaut. Am Osterwochenende wird hier eine Flugshow stattfinden. Wir wollten ja eigentlich bleiben, aber wir haben keine Unterkunft mehr bekommen... Aber vielleicht, oder eher wahrscheinlich sogar, werden wir am Sonntag hierher kommen, damit wir dann auch was sehen. Es werden insgesamt 100.000 Leute erwartet. Nun nach ein paar Fliegerfotos sind wir endlich gestartet, den SH6 hinunter bis zum Lake Dunstan. Der ist wunderschön!! Und zwar weil er eine schöne Farbe hat, tiefblau. Nach den kurzen Stopp sind wir an Cromwell hinein gefahren, liegt ja auf dem Weg. Die
Stadt hat einen Safthersteller, aber ansonsten nicht viel. Die Fußgängerzone war auch nicht ohne, schön angelegt mit Brunnen und kl. Kanälen. Im i-Site haben wir ein Kurzbericht mit vielen Bildern über den nah gelegenen Damm in Clyde gesehen. Nun, da ja der Max von Dämmen begeistert ist, war unser nächster Stopp in Clyde. Man hat wunderschöne Aussichtspunkte über den Damm. Man kann sogar richtig nah ran fahren und Fotos machen. Die Firma hat anscheinend ihren Sitz direkt am Damm, denn davor war ein Bürogebäude angeschlossen mit Parkplatz! Clyde selbst schaut aus wie eine Westernstadt. Leider ein wenig ausgestorben. Nur Sachen zum kaufen, aber wenig los. Wie die Leute hier was verdienen können, ist mir ein Rätsel. Zurück entlang des schönen Stausees, der teilweise auch
wieder wunderschön ausschaut, sind wir über Cromwell nach Arrowtown gefahren. Kurz nach Crownwell kommt die Kawarau Gorge, eine wunderschöne Schlucht, durch die der Kawarau River fließt. Nach ein paar Stopps haben wir dann Arrowtown erreicht. Arrowtown ist schön, teuer und klein. Es liegt idyllisch am Fuß eines Hügels und lädt direkt zum Schlendern ein. Bei schönem Wetter ein Vergnügen. Über eine Landstraße hintenrum sind wir nach Queenstown gefahren. Der erste Eindruck von Queenstown war nicht berauschend, man kommt direkt im Gewerbegebiet an. Dadurch kamen wir direkt bei fresh choice (Supermarkt) an. Er ist billiger wie NW, aber nicht viel. Danach sind wir zum Hostel, Bungi Backpackers gefahren. Schön bunt dekoriert, ein wenig groß aber nett. Leider ist die Küche ein wenig dürftig eingerichtet, so ist auch wieder ein Gedränge beim Kochen, denn es sind nicht genug Kochplatten da. Also entschieden wir uns, die 'free soup' zu essen, die es hier um Punkt 6 abends gibt. Danach haben wir uns noch die Pizza geteilt und fern geschaut.Freitag, 14.4.06: Queenstown City
Bei Sonne und Sonnenschein sind wir heute in die Stadt gegangen. Zuerst entlang der Promenade, denn Queenstown liegt ja am Lake Wakatipu. Vor allem die Enten waren lustig zum anschauen. Wir haben noch zwei andere 'Gänse' gesehen, die waren grau, groß und haben ganz komisch ausgeschaut, weil sie unterm Hals ein 'Doppelkinn' hatten und bei den Oberschenkeln ganz viel Federn! Vielleicht Fluggänse?? Jeder hat sie fotografiert, scheint wohl nicht üblich zu sein, dass sie hier sind! Die Stadt an sich ist nett, man findet hier auch alles Mögliche. Es gibt auch eine Mall. Wir haben uns zu Mittag mal Fish'n'chips gegönnt,
wird hier oft angeboten. Es war entgegen unseren Erwartungen super lecker und gut (es ist ausgebackener Fischfilet mit Pommes+Currysauce). Danach ist mir hier mal aufgefallen, dass ja heute Karfreitag ist!!! Das merkt man hier überhaupt nicht! Die Leute feiern anscheinend nicht wirklich, nur am Sonntag. Ansonsten ist hier alles wie üblich. Nur ein paar Geschäfte hatten heute zu. Wir haben auch keine bunten Eier gesehen. Nur leere Schokoeier. Die füllen die Eier nicht, keine Milkaeier, mit Eierlikör und Milchcreme gefüllt! Osterhasen haben wir auch nur teure gesehen, sogar welche von Lindt. Aber allgemein, Schoko ist hier teuer im Vergleich zu Dt. Dort findest auch mal ne Tafel für unter 1.-€ (~ 2 NZ$) hier findest
mal ne Tafel im Angebot bei 2.95$! Ansonsten würde sie normal 3.95$ kosten, die gute Lindt sogar 6-8$ (ne Lindt-Tafel kostet in Dt. 1,80-2,50€). Ich glaub kaum, dass die Leute hier genau so verdienen wie wir dort! Hungrig vom vielen Einkauf (nix gab's heut! ;o)) sind wir ins Hostel zurück, haben uns lecker Hack-Gemüse-Spaghetti gemacht. Später sind wir noch ins Kino gegangen, zu Ice Age 2, The Meltdown. :o) Supergeil, zum Ablachen, aber die scheiß Geier haben uns zu hoch gesungen! :o( Müssen die denn immer alle singen in diesen Filmen?? Ansonsten echt empfehlenswert. (Vor allem die Possums, die ja hier gehasst sind, waren echt geil!) ;o)Samstag, 15.4.06: Queenstown City, Kelvin Peninsula Walk
Wir sind erst aufgewacht, als es in der Küche einen hohen Piepston gegeben hat, wahrscheinlich vom heißen Wasser. Es war kurz vor 10. Der Blick aus dem Fenster war heute nicht so strahlend, es war nicht sonnig, aber wolkig und düster. Nach dem Frühstück sind wir erstmals wieder mit dem Auto gefahren, zu den Kawarau Falls. Wir haben gehofft, da der Name so schön ist, dass es was zum Anschauen gibt. Auf dem Weg dorthin haben wir noch in der Remarkable Mall angehalten. Die liegt am Flughafen von Queenstown. Zuerst waren wir beim Warehouse, da gibt's die tollen Osterschokoeier
reduziert und dann noch beim NW. Diesmal war er gar nicht so teuer wie der in Wanaka! Wir waren überrascht. Aber bunte Ostereier gibt's hier wirklich ned! ;o( Dabei wollte ich doch welche! ;o( Ausgestattet mit Schokoeiern sind wir nun zu diesen Kawarau Falls gefahren. Dort gab es aber nur einen Lookout und zwar für die one lane bridge nach Frankton über den Kawarau River rüber. Wir sind aber noch zu den Kelvin Heights hingefahren, da wir dachten, vielleicht haben wir von dort aus ne bessere Sicht auf Queenstown. Nachdem wir beim Golfcourse geparkt haben sind wir den kl. Track,
Kelvin Peninsula Walk am Seeufer entlang bis zur Spitze der 'Zunge' gegangen. Die liegt genau gegenüber von Queenstown, so dass wir gute Sicht auf die umliegende Seite hatten. Bis jetzt hat das Wetter immer wieder ein paar kurze Nieselregen fallen lassen. Zurück in der Stadt mit Regenschirm sind wir in die Mall hinein. Nach einem Einkauf bei Whitcoulls (Buchladen) sind wir wieder zum Hostel gegangen. Zum Essen gab's Chicken Green Curry mit Noodles und Salat.Sonntag, 16.4.06:
Wanaka Airshow: Warbirds over Wanaka, International Airshow 2006
Als der Wecker heute um 7:30 Uhr in der Früh klingelte, wollten wir den zum Teufel scheren. Zuerst wieder einen Blick aus dem Fenster, denn wenn es heute schlechtes
Wetter gibt, fahren wir nicht nach Wanaka. Zu unserer Überraschung war strahlend blauer Himmel zu sehen! Also war aufstehen, Frühstücken und Losfahren angesagt! Wir haben uns heute, da es Ostersonntag ist, Eier gekocht und gebeckt (leider keine gefärbte, aber super gut). Gewonnen hat keiner! ;o) Kurz nach verlassen von Queenstown reihten wir uns in eine Autoschlange 'Airshow-Besucher' ein, die gemütlich die Landstraße nach Wanaka entlang fuhr. Gemütlich ist relativ, denn es ging steil in Serpentinen bergauf und -ab. Zurück fahren wir wieder den SH6, das war geklärt! Als wir in Wanaka ankamen, war es gar kein Problem, man wurde auf einen großen Parkplatz eingewunken, am Eingang standen zwei Mädels mit Karten (je 55$) und man wurde von Polizeileuten zu einem Parkplatz gewunken. Super Leistung! Insgesamt waren heute wenige Leute hier, wahrscheinlich weil alle gestern da waren! :o) Bei gutem Wetter, heiß teilweise aber auch bewölkt, ging dann die Show ab 10 Uhr in einer Tour. Keine Pause, man musste sich schon sehr überlegen, wann man aufs Klo geht. Unter den Piloten war auch eine Russin, die hat einzeln mit ihrer Maschine Luftakrobatik gemacht. Zu netter Musik hat
es wie im Sportunterricht ausgeschaut. Looping hier, Drehung da. Die Frau kann das echt super, manchmal hatte man das Gefühl, da sie den Flieger steil hinaufflog und den Motor abschaltete, jetzt muss die Maschine hinunterfallen, aber sie fing sich immer kurz vorm Boden, Super! ;o) Später kamen auch Doppel- und Dreifachdecker zu sehen, die haben auch ihre Loopings und Drehungen gemacht. Mittendrin war auch eine Maschine aus dem Jahr 1909 (gelber Flieger s. Foto) zu sehen, eine der ersten, sie konnte auch fliegen! Es waren auch Kampfflieger, Passagierflieger (Boeing 757) und Hubschrauber unter den 'Akrobaten'! Ich habe nicht gedacht, dass eine 757 so wendig sein kann! Die kann sogar große Loopings machen und schräg raufstarten! Die Hubschrauber, ich glaube Kampfhubschrauber, waren auch beeindruckend, auch Drehungen um 90° und Rückwärtsfliegen. Das Beste war aber ne Kampfmaschine (F111, 1969
?) aus Australien, kam heute aus Auckland (ca. 20 Min. wo eine normale ca. 1 Std. bräuchte) angeflogen. Sie konnte die Flügel anlegen, wobei sie noch schneller und lauter wurde als sie eh schon war. Es war fantastisch mit anzusehen, wie plötzlich hinten der Treibstoff zu einer schönen Flamme wurde. Sie hatte mal Start und Landung simuliert, die braucht nicht lang um hochzukommen. Zum Schluss wurde noch ein 'Angriff' demonstriert, dafür sind ca. 8-10 Maschinen gestartet die aus der Luft die 'Feinde' unten mit Bomben angegriffen und die bösen deutschen Flieger in der Luft gejagt haben. Leider haben aber die Leute am Boden die 'Bombe' immer ein wenig später gezündet und es hat zu künstlich ausgeschaut. (Gekämpft haben die Deutschen gegen die Alliierten!) Das Ganze hat bis kurz nach 4 gedauert, danach gab's auch nur kurz Stau, beim Rausfahren. Es wurde diesmal auch von der Polizei geregelt, super!
Dafür wurde sogar der SH6-Verkehr für uns im 10-Autos-Takt aufgehalten. Somit war jeder glücklich, denn jeder durfte mal fahren. Wir sind auch brav den SH6 wieder zurück, gemütliches dahinfahren war diesmal möglich. In einer schönen Kolonne von zig Autos sind wir kurz vor Queenstown wieder an der Abbiegung zur Landstraße vorbei, diesmal standen die Autos bis fast oben am Berg, weil sie unten nicht raus kamen, denn wir hatten Vorfahrt! ;o) Somit hatte dieser andere Weg noch einen Vorteil! Im Hostel, Alpine Lodge, haben wir uns den Rest von gestern aufgewärmt und mit Salat gegessen. Das war ein schöner Ostersonntag! :o)________________________________________________________

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